Unsere Zukunft

Unsere Zukunft – Die letzte Erfindung der Menschheit

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40 Kommentare

  1. Ja lieber Ulrich sehr spannend. Im Klartext: Das Monument in Georgoa Guidestones fängt an sich umzusetzen. Unsere Erde wird die von der Natur (höchste Intelligenz) erkannten Probleme sicher auf ihre Art lösen. Ich versuche alles auch aus dem Blickwinkel der Natur zu sehen. Meine bisherige Erkenntnis ist sehr klar. Ich sehe ganz schlechte Chancen für die Spezies Mensch. Die hat doch viel mehr Probleme geschaffen als bisher gelöst.

    • …und da wird der Computer irgendwann entscheiden, dass der Mensch nicht gebraucht wird, sondern eher stört. Denn wenn Machtgehabe, Intoleranz, Ego weiterhin über den Naturgesetzen stehen, wird die Welt doch noch untergehen. Das Selbsterhaltungsprogramm des Computers wird aber dafür sorgen, dass zukünftig unabhängig von irgendeiner Lobby, Entscheidungen pro Natur und für den Erhalt der Welt fallen werden. Dann braucht der Computer nur noch Erfüllungsgehilfen… naja, vielleicht doch noch nicht das Ende der Menschheit… ;-)

  2. Danke für die "Denkanstöße" :-) und viel Spass weiterhin und besonders bei den "dicken" Bäumen :-)

    • Glaub mal, dass der Kurzweil sich da definitiv nicht irrt. Der Typ ist ein lebender Einstein

  3. Sicherlich eine reizvolle Vorstellung, alle Problemlösungen technisch/rechnerisch erstellen zu lassen. Birgt aber meiner Meinung nach die große Gefahr, dass der Mensch sich selbst nicht mehr weiterentwickelt. Der Mensch ist weitaus mehr als eine "Recheneinheit" und die Summe seiner Erfahrungen, die er selbst aus seinen Problemen und deren Lösungsfindungen "erwirtschaftet" hat. Wenn er das nicht mehr selber macht, hört er auf sein Bewusstsein zu erweitern…

    • Sehe ich auch so. Technik kann ein toller Helfer sein, doch ich frage mich, wieviel sollte sie uns wirklich abnehmen?

    • Ja, es ist eine gute alte Frage, die ca. so formuliert wurde: wir haben input- und output- Chanels zu einem gesiegelten Zimmer, können wir durch Fragen mit Sicherheit feststellen, ob im Zimmer ein Mensch oder ein Computer "sitzt"? Manche glauben ja, Manche glauben nein… (ich glaube JA!)

  4. Man geht heute von etwa 10 Milliarden (!) Nervenzellen pro Hemisphäre aus, und pro Neuron nochmal bis zu 10.000 Synaptische Verbindungen, macht 10 hoch 10 Verbindungen! 300 Millionen, dann wäre KI schon längst realisiert

  5. Wenn ich keine Probleme mehr loesen/Erfahrungen machen muss, geht dann nicht ein wesentlicher Sinn des Lebens verloren? Warum sollte ich mich dann noch entwickeln, wenn ich mir keine Kompetenzen mehr aneignen muss? Verdummt dann nicht auf lange Sicht die Menschheit? Und: Wenn die Maschinen selbstaendig Probleme loesen koennen, werden sie dann nicht auch erkennen, dass wir das eigentliche Problem sind (ala Cyberdyne, Terminator laesst gruessen)? Trotzdem finde ich Ulis Gedankengaenge sehr interessant!

  6. Ja, spannender Gedankengang. Allerdings ist die Lösung nach wie vor nur so gut, wie es die Daten sind, die dem computer eingegeben werden. Und da kommen wir an den nächsten Meilenstein: Die Auswertung von Daten und Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt. Denn solange der Mnesch Probleme hat, hat er ein einigermaßen sinnvolles "Spiel" — womit wir wieder bei Gamification wären. Denn es fragt sich dann ja: Wenn der Rechner alle Probleme löst, wieso sollte ich dann noch etwas lernen. Die Sache kann also Fluch und Segen sein… wie alles andere auch.

  7. wenn wir das mit exponenzialen Entwicklungsgeschwindigkeit kombinieren, sollte gar nicht so weit sein, bis es realisiert ist. Tolle Sache, ich bin auf mehr Details neugierig geworden.

  8. Mir gefällt die Idee, den "technischen Teil" auch wirklich an technische Geräte abzugeben.
    Das verschafft uns die Freiheit, uns mehr damit zu beschäftigen, welche Zustände wir haben wollen.
    Wir müssen ja auch dann immer noch das Problem erkennen und beschreiben, sicherlich muss man auch vorgeben, in welche Richtung die Lösung gehen soll.
    Ansonsten besteht wirklich die Gefahr, dass wir uns selbst "abschaffen", wenn wir z.B. als Problem eingeben "Überbevölkerung" bekommen wir die Lösung "sofort reduzieren" – wäre die einfachste Lösung. (War jetzt nicht ganz ernst gemeint.)
    Auch jetzt nehmen wir zur Problemlösung die Hilfe der Computer in Anspruch, wir rechnen nicht mehr alles "per Hand" bzw. im Kopf aus, auch die meisten technischen Zeichner zeichnen nicht mehr selbst, für Buchhaltung gibt es Coputerprogramme etc. Das kann auch bei größeren Problemen hilfreich sein.
    Wir müssen wissen, wohnin wir wollen und uns als "Gäste" der Erde darüber einigen, Lösungen zu finden, die für alle Bewohner sinnvoll und zufrieden stellend sein werden. Damit haben wir mehr als genug zu tun.
    Wenn uns bisher ungeahnte Möglichkeiten zur Verfügung stehen, hört vielleicht auch die Angst vor Verlust auf, und wir werden in der Lage sein, gemeinsam die Lösungen zu finden, die sinnvoll sind.
    Ich jedenfalls freu mich drauf ud ich hoffe, mindestens 130 Jahre alt zu werden, um das alles mitzuerleben. Ich könnte mir keine spannendere Zeit vorstellen – obwohl auch ich natürlich die Schwierigkeiten, die es gibt, sehe. Aber ich glaube, dass "wir als Menschheit" erst jetzt soweit sind, die Probleme anders anzugehen, als dies in der Vergangenheit passiert ist. Denn seit der Steinzeit hat sich in der Problemlösungsstrategie noch nicht viel getan, nur, dass wir statt der Keule jetzt die Bombe nehmen.
    Vielleicht können wir uns bald einfach nur gegenseitig die Hand reichen.

  9. Das kann ja "eiter" werden, wenn der Schweini so einen kleinen Knopf im Ohr hat und beim nachgebauten FK nachfragt, ob er den Gegenspieler jetzt umhauen oder laufen lassen soll, vorausgesetzt, der mit ihm verbundene Rechner verfolgt das Spiel. Wenn Schweini das Erstere durchzieht, erkundigt sich der Schiri, welche Karte er zücken soll… also wenn´s so weit ist, werden wir auch nicht mehr für die Problemaufstöberung gebraucht. Ab in die Datscha.

  10. Solange wir noch selber darüber entscheiden dürfen, welchen Vorschlag wir umsetzen. Ich sehe noch einige Hürden in der Beschreibung der Probleme, da persönliche Probleme oftmals mit Gefühlen und emotionalen Blockaden zu tun haben. Diese zu beschreiben würde in unserem Falle nicht wirklich weiterhelfen, da die Lösung des Computers wahrscheinlich so aussehen wird, dass er sagt: emotionale Blockaden lösen und Gefühlslage verbessern. Wenn der Mensch nicht weiß wie, weil er z.B. noch nie im Leben sich selbst geliebt hat und auch nicht weiß, wie das geht, braucht er einen Menschen, der ihm zeigt wie. Er braucht also eine konkrete Erfahrung, die ihm emotional das Gefühl gibt, dass er wertvoll ist. Wie kann eine Maschine das tun? Können Maschinen empathisch sein?

    • Genau das ist doch das Schöne … Maschinen nehmen uns den doofen teil ab, damit wir uns um genau diese viel wichtigeren Sachen kümmern können ;)

    • Man muss das von beiden Seiten sehen. Das Positive ist, das die Maschinen uns den nervigsten Teil abnehmen. Der Nachteil an der ganzen Sache ist das sicher immer mehr Menschen hergehen und sagen, ich lasse allle meine Probleme einer Maschine machen und das die Menschheit dann wirklich teilweise immer mehr verblödet. Beste Grüße

  11. ich finde es immer lustig welche vorstellung menschen von wissenschaft und computer haben …
    kann ein gedicht größer sein als der dichter?
    kann ein lied größer sein als der komponist?
    kann ein bild größer sein als der maler?
    ….
    wenn es interessiert kann sich den absatz "Was bedeutet Wissen schaffen" auf http://www.checkdent.com/dental-blog/was-ist-off-label-use.html
    durchlesen … dann versteht man vielleicht ein wenig besser "wissenschaft" und das all die hoffnungen/befürchtungen bezüglich KI unbegründet sind, denn eines wird eine maschiene niemals lernen – fühlen :-)

  12. ich finde es immer lustig welche vorstellung menschen von wissenschaft und computer haben …
    kann ein gedicht größer sein als der dichter?
    kann ein lied größer sein als der komponist?
    kann ein bild größer sein als der maler?
    ….
    wen es interessiert kann sich den absatz "Was bedeutet Wissen schaffen" auf http://www.checkdent.com/dental-blog/was-ist-off-label-use.html
    durchlesen … dann versteht man vielleicht ein wenig besser "wissenschaft" und das all die hoffnungen/befürchtungen bezüglich KI unbegründet sind, denn eines wird eine maschiene niemals lernen – fühlen :-)

  13. ich finde es immer lustig welche vorstellung menschen von wissenschaft und computer haben …
    kann ein gedicht größer sein als der dichter?
    kann ein lied größer sein als der komponist?
    kann ein bild größer sein als der maler?
    ….
    wenn es interessiert kann sich den absatz "Was bedeutet Wissen schaffen" auf http://www.checkdent.com/dental-blog/was-ist-off-label-use.html
    durchlesen … dann versteht man vielleicht ein wenig besser "wissenschaft" und das all die hoffnungen/befürchtungen bezüglich KI unbegründet sind, denn eines wird eine maschine niemals lernen – fühlen :-)

    • Das sehe ich zwar auch so, aber genau da sehe ich die Gefahr…was ist wenn die Maschine beschliesst, dass die beste Problemlösung darin besteht, das Problem sofort selbst zu beseitigen. Und wenn die Maschine durch das fehlen von Gefühlen "feststellt", das die Hauptursache vieler Probleme der Mensch selbst ist?

    • Torsten Seidel Ich glaube, genau hier liegt die GRÖSSTE Herausforderung – und auch wohl weil es Mitbürger gibt, die lieber alles Maschinen überlassen würden – genau wegen der "Schlussfolgerung" – ohne Mensch würde es perfekt gehen und es würde keine Fehler mehr geben. Nun aber, was machen wir Menschen dann noch? (nur noch das von den Maschinen Vorgesetzte konsumieren – Matrix lässt grüssen.)

  14. Für rein technische Probleme denkbar. In allen anderen Bereichen fehlt die soziale Komponente. Die ist für Maschinen ; Rechner sind ja einfach nur Maschinen, nicht nachvollziehbar. Gott sei Dank ist es noch so.

  15. Der Mensch ist kein Problemlöser, zumindest nicht seiner eigenen. Die Probleme andren kann er sehr gut lösen oder glaubt sie lösen zu können. Für die eigenen Problemen, sucht er in Ratgebern nach Lösungen. Ausserdem muss heute meist schnell eine Lösung her und nicht jeder wird die zeit haben, selber nach Lösungen zu suchen. Die einzige mögliche perfekte Lösung, von einer Maschine und nicht das lange umher tüfteln, ist die Perfekte Lösung.

  16. Auf alle Fälle wird es so sein, das die Technik einen Menschen mit seinen Gefühlen, Zweifeln, Widersprüchen und Lebensgewohnheiten nicht ersetzen kann.Mit Hilfe der Technik kann man dem Menschen helfen, Probleme und Vorhaben zu verwirklichen, die er sich nicht selbst zutraut oder nicht realisieren möcht.Wenn der Mensch aus dem gesellschaftlichen Sein herausgelößt wird und sein Bewußtsein nicht mit den Zielen der geschaftlichen Entwicklung überein stimmt, dann wird die von dem Menschen eingesetzte Technik zum kalten und gefühlosen Problemlöser(Machtkämpfe lassen sich mit Hilfe der Technik einfacher lösen-Preis >Menschenleben).

  17. Auf alle Fälle wird es so sein, das die Technik einen Menschen mit seinen Gefühlen, Zweifeln, Widersprüchen und Lebensgewohnheiten nicht ersetzen kann.Mit Hilfe der Technik kann man dem Menschen helfen, Probleme und Vorhaben zu verwirklichen, die er sich nicht selbst zutraut oder nicht realisieren kann und möchte.Wenn der Mensch aus dem gesellschaftlichen Sein herausgelößt wird und sein Bewußtsein nicht mit den Zielen der geschaftlichen Entwicklung überein stimmt, wird die von dem Menschen eingesetzte Technik zum kalten und gefühllosen Werkzeug für die Umsetzung seiner Interessen und Ziele.

  18. hm… wenn wir x…Millionen Jahre gebraucht haben um uns den ständigen Veränderungen auf diesem Planeten anzupassen und nun als "Krone der Schöpfung" die letzte Idee, die wir gemeinsam als Menschheit umsetzen ein Riesengehirn ist das alle unsere Lösungen für uns findet… was passiert dann mit unserem eigenen Gehirn? Entwickelt sich dann dann wieder zurück, weil es nicht mehr gebraucht wird? Bzw. Weil unser biologisches Programm in den letzten zig tausend Jahren Lösungen für Probleme finden das als funktionierende Überlebensstrategie einsetzt und das dann ja nicht mehr braucht. Entsorgen wir uns dann selbst?

  19. Künstliche Intelligenz wir werden die Entwicklung wohl nicht aufhalten können.
    Wie entwickeln wir uns selbst weiter? Treffen wir nur noch Entscheidungen, wenn uns die KI das JA gibt? Wie geht die Menschheit damit um…Positiv oder Negativ? Uli hat nur Fragen bei mir ausgelöst

  20. Künstliche Intelligenz, ist sicher gut, wenn es darum geht, Gefahren rechtzeitig zu erkennen und Leben zu retten. Den Menschen wird die KI nie ersetzen, denn wer kontrolliert die KI, wenn Sie außer Kontrolle ist? Wir selbst machen uns doch Gedanken, entwickeln Ideen und das soll nun ein Computer können? Ich denke der Mensch sollte immer im Vordergrund stehen und die Technik sollte immer ein Hilfsmittel zur Entscheidungsfindung bleiben, oder uns einfach nur Erleichterung im täglichen Leben ermöglichen. Ein Computer darf meiner Meinung niemals die Möglichkeit erhalten, für den Menschen eine Entscheidung zu treffen.

    • Computer treffen doch teilweise schon seit Jahren Entscheidungen für den Menschen. Sie fahren Atomkraftwerke automatisch runter und in Autos leiten sie bei Gefahr Notfallbremsungen ein…

  21. Ja, wenn ich die letzten 10 Jahre zurückschaue, ist gewaltig etwas geschehen. Ich kenne noch die Zeit eines einfachen Viergrundrechenarten-Taschenrechners mit 8 Festkommastellen. Und das ist erst etwas mehrr als 35 Jahre her. In den letzten Jahren hat uns der PC derartig weitergebracht und in Verbindun mit dem Internet nahezu unendlich viele Informationen zur Verfügung gestellt, dass mir schon schwindelig wird!
    Wenn nun noch künstliche Intelligenz den Prozess sogar progressiv beschleunigen wird, mag man sich gar nicht ausdenken, was in 20 Jahren sein wird.
    Problematisch wird es aber trotzdem, da die "Neue Welt" so komplex wird, dass es niemanden mehr geben wird, der auch nur einen winzigen Überblick hat. Und dann ist es soweit: wir leben nicht mehr wir "werden gelebt" und müssen dann irgendwie ersinnen wie wir ein ausgegklichenes "unneuirotisches" Leben führen können.
    Vielleicht kann uns dabei die künstliche Intelliigenz helfen, um aus dem Schlamassel rauszukommen …

  22. … ob da Terminator näher kommt, wenn sich die Menschheit selbstverantwortlich verabschiedet? … und wer hat das in der Hand. … ERST wenn die MENSCHEN (ver)EDEL(t) sind und es mit dem richtigen Bewußtsein FÜHREN, wird eine solche Technik – dem RICHTIGEN … und nicht DEN Falschen (Machthabern) dienen…

  23. Nun, das Problem an der Sache ist nicht die Lösung der Probleme, durch Computer, denn das Hauptproblem wird sein, dass die meisten ihr Problem nicht richtig beschreiben können und was für eine Lösung soll da herauskommen?
    Ein Problem zu lösen, ist eine Aufgabe, nach der Ursache zu suchen, die Lösung ist dann meistens sehr einfach? Dadurch, wird es zum Spiel und fördert wiederum das lernen, mit dem Problem umzugehen, um es dann auch wiederum zu lösen!
    Beispiel: Eine Figur in einem Spiel, hat ein Problem und verschiedene Mitspieler, helfen über Muliplayer eine Lösung zu finden! Wäre das nicht sinnvoller?
    LG Lothar

  24. Was, wenn diese Supercomputer irgendwann auf die Idee kommen, dass sie die Menschen gar nicht mehr brauchen? Ich fürchte, dass könnte das Ende der Menschheit sein.

  25. Wissen ist Macht… und schade, dass dann eine Maschine für uns denkt… vielleicht sollten wir so ein Ding dann anstatt unseres Frontal-Lappens in unsere Stirn einbauen… erst die Niere aus dem Drucker, dann die Denkmaschine im Kopf – und irgendwann sind wir nicht mehr da, sondern Roboter übernehmen… ich ahnte es ja schon immer: Wir schaffen uns irgendwann schon noch selber ab…

    • Wie im Video gesagt fazinierend

    • Wie im Video gesagt fazinierend

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