Unsere Zukunft

Unsere Zukunft – Drei Leben in einem

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27 Kommentare

  1. Die "digitale Welt" ermöglicht es uns Informationen zu sammeln, zu analysieren und natürlich auch uns schneller zu entwickeln. Wir alleine oder "ICH SELBST" entscheide ja trotzdem, wie ich mit den Informationen die mir zugetragen werden umgehe und was ich daraus mache. Ich selbst bin derjenige , der dann mit der Maus seinen Klick macht, oder meine Meinung dazu veröffentliche. Mir ist es also egal, welche Informationen über meine Person gespeichert werden, denn ich selbst bin verantwortlich für die Informationen, die ich Preis gebe, oder besser gesagt, was ich im Internet schreibe, poste oder veröffentliche. Würde es Facebook & Co. nicht geben, würden mir viele Informationen, Empfehlungen heute noch fehlen und ich könnte das Wissen nicht anwenden, da ich ja noch mit dem "Suchen" beschäftigt sein würde.

    • Stimmt, ich kenne aber auch Leute, die glauben, dass Facebook sofort alles weiß, wenn man da ein Konto aufmacht oder das man frei von der Leber weg jeden Schwachsinn posten kann. Hab letztens sogar eine öffentliche Diskussion mitbekommen weil eine Mitarbeiterin gefeuert wurde wegen öffentlichen Lesterns bei FB …

    • Das stimmt Uli, wichtig ist hierbei ja , das man auch die Informationen die man bekommt , für sich hinterfragt und auch recherchiert, ob das stimmt, was man so liest und ob man es auch richtig verstanden hat und "ETWAS"damit anfangen kann. Nutzt die Information nur mir etwas, oder macht es Sinn es vielen "ANDEREN" auch mitzuteilen?

  2. Der Austausch von Informationen kann ja "nur" Vorteile haben, mit "gesundem" Menschenverstand gepostet macht das sehr viel Sinn. Und zwar meiner Meinung nach für jeden.

  3. Genau so verstehe ich das Internet und die Suchmaschinen, dass sie für mich etwas Positives bewirken.
    Ich bestimme auch die Teilmenge meines Lebens, die ich bekannt gebe. Und das ist garantiert nicht mein
    Innerstes und Intimstes! Ich gebe nur das bekannt, was mir selbst nicht schadet, das also jeder wissen kann.
    Aber das was zurückkommt, ist so wertvoll für mich, dass ich einen super Vorteil habe.

    Und genauso vetsehe ich die Suchmaschinen und das Internet. Sie sollen mir weiterhelfen und mir Informationen geben. Ein Posten von irgendeiner meiner Eigenschaften zur elitären Dasrtellung meiner Person ist im Internet völlig fehl am Platze. So etwas kann bösartig zurückschlagen!

    Aber das Posten von Informationsbedarf ist das Effizienteste was ich im Internet tun kann, damit mit Google und Co mir die Zeit raubende Suche abnehmen kann. Und zwar zu meinem riesigen Vorteil.

    Sehr gute Idee!

  4. Echt spannende "Serie" die du da machst :-) Gefällt mir gut und ich bin auch ganz "bei dir", wenn es um die "Datensicherheit" geht – Es gibt in meinem speziellen (Suchtprävention) Umfeld einen "Leitsatz" >>Du bist so Krank, wie dein größtes Geheimnis<< Auf die "Gesellschaft" und andere "Systeme" umgemünzt heißt das für mich, solange irgendwelche Menschen, Organisationen, Führungen etc. glauben, durch "Geheimhaltung" Macht und Kontrolle (zum eigenen Vorteil) ausüben zu müssen, solange werden wir "kranke" Systeme haben. Denn – wie ich meine – ist "Krankheit" immer ein Ausdruck dafür, das sich ein "System" (Körper, Gesellschat etc.) gegen "unsaubere" Behandlung, übermäßigen Druck und alles was "schädlich" ist und die Entwicklung hemmt, wehrt. In diesem Sinn lieber Ulrich, mach so weiter und zeig uns alles auf, was uns weiter bringt :-) Gute Zeit in LA und LG Peter

  5. Die digitale Identität als Chance aufzufassen ist eine sehr bereichernde Vorstellung. Zielgerichtete Unterstützung aus dem Web für die eigene Persönlichkeitsentwicklung zu bekommen, halte ich für eine sehr spannende Idee. Wer lernt, bewusst zu kontrollieren, was er über sich im Web preisgibt, der wird zwangsläufig alleine dadurch als Persönlichkeit wachsen. Denn um das entscheiden zu können, muss man sich zuerst mit sich selber beschäftigen um zu erfahren, was wirklich wichtig und interessant ist. Ich will doch offline eh schon einen bleibenden Eindruck hinterlassen, warum sollte ich dann Angst davor haben, diesen im Web allen zugänglich zu machen. Polarisieren werde ich immer, es wird Menschen geben, die mich mögen und solche, die mich nicht mögen. Aber über das Web haben viel mehr Menschen die Chance, mich und meine Ideen zu mögen! Ich persönlich habe viele Impulse für meine Entwicklung aus dem Internet bekommen und offline zum Leben erweckt. Dafür bin ich sehr sehr dankbar!

  6. Das Fernseh-, für mich aber auch Radiowerbung nicht Zielgruppengerecht ist, dem stimme ich uneingeschränkt zu. Von daher bin ich selbst auch als Marketer froh, dass uns Google und Facebook eine zielgruppengenaue Werbung ermöglicht. Die Frage die sich bei mir beim Gedanken auf den "digitalen Menschen" allerdings aufwirft ist, sind die Leute in der Lage, das Ganze nach ihrem Bedarf zu steuern!? Denn wenn unbedeutende Geburtstagseinladungen von einer 16-jährigen schon zu chaotischen Verhältnissen führt, nur weil die Einladung öffentlich war, habe ich da so meine Zweifel!

  7. Ich bin für alles, was mich beruflich weiterbringt. Wie meine Vorredner (Vorschreiber) bereits erklärt haben, bin ich selbst für die Datenmenge verantwortlich, die ich von mir preisgebe. Das ist richtig. Wenn Google oder Facebook mir Vorschläge machen auf die Antworten, wozu ich erst morgen die Fragen habe, dann ich natürlich dafür!

  8. Ein "offenes Visier"ist in einer wenig friedlichen Welt eine Sache des Vertrauens…

  9. Eine Antwort zu bekommen bevor man die Frage formuliert hat ist schon eine coole Vorstellung.Seit ich die Google Story gehört habe: http://bit.ly/U4uJYC sind meine Bedenken bzgl. Datenschutz weitestgehend zerstreut. Ich freue mich auf diese Zukunft.

  10. Interessanter Ansatz. Ob die dann auch immer alles dem Finanzamt petzen? ;o)

    • Interessant, dass du das sagst … hab gerade mit einer Kunden rumgemailt, die früher mal beim Amt gearbeitet hat und irgendwie die inneramtliche Kommunikation beflügeln sollte. Dabei hatte sie dann auch mit einer Abteilung zu tun, die "Kunden" bei FB überprüfen und ggf. die FB Daten nutzen, um den "Kunden" auf den Geist zu gehen.
      Die haben also schon seit langem spezielle Abteilungen, die nichts anderes machen …

  11. wiedermal ein nettes Vid ;-) und wie erwartet auch ein guter Denkanstoß

    Google ist natürlich auch soo ne Sache, ebenso Facebook, und wer kennt mich, und der BND und das FBI, und wie sie noch so alle heißen mögen, sicherlich haben die alle Daten, und meinetwegen können sie die auch gerne haben, die Frage hierbei ist ja eigentlich, wer bin ich wirklich, bin ich ich, oder bin ich nur virtuell, und das wichtigste noch…wieviele bin ich eigentlich ?!?
    Die Sache mit den Angeboten finde ich persönlich recht gut, arbeite ich selbst doch nach selbigem Prinzip, warum sollte ich dann Anderen ähnlich Vorgehensweise nicht auch zugestehen.
    Und sein wir doch mal ganz ehrlich, wir leben doch im HEUTE und HIER, wen bitte interessieren denn unsere Daten noch in etwa 50 Jahren, da sind wir doch sowieso nichtmehr, oder vielleicht noch grad eben so, also sehen wir zu das wir vom Kuchen ein Stück abbekommen, statt uns darüber zu beschweren wer da was wohl sammelt, und wie Du schon gut angemerkt hast, was sie damit wirklich anfangen können.

    In diesem Sinne, bleibt frisch und Erfolgreich ;-)

  12. Ich würde auch sagen, dass jeder für seine Veröffentlichung und Darstellung in der digitalen Welt selbst verantwortlich ist.Der Aspekt der digitalen Hilfe und Unterstützung ist auf alle Fälle vorhanden.Ich würde mich auch darüber freuen, wenn endlich die Entversorgereinrichtungen( Krankenkassen, Krankenhäuser, Kliniken und Pflegeheime)entsprechende Möglichkeiten nutzen würden, um kranken Menschen ein positives Leben sicher zu stellen, anstatt in diesem Bereich von Datenveruntreuung und Datenmissbrauch zu reden.

  13. Hallo Uli, ich finde Deine Video-Reihe sehr faszinierend. Mache allerdings zurzeit Facebook-Urlaub, weil ich im Mom. zu viel anderes um die Ohren habe. Aber Deine Clips habe ich mir immer angeschaut. Möchte am liebsten alles erst mal sacken lassen, Deine Mails sammeln und irgendwann später entscheiden, ob ich die Links zu den Clips nach und nach auf Facebook teile – wenn mein Facebook-Urlaub vorbei ist. :-)
    All Deine Themen sind hochinteressant, aber – wie Du selbst sagst – zum Teil auch zweischneidig.
    Bzgl. des Datenschutzes sehe ICH es auch nicht so eng, glaube, dass ICH damit umgehen kann, dass ich weiß, was ich posten kann und was nicht. Stimme besonders Torstens und Marcos Posting zu.
    Nur, meine Tochter ist erwachsen, aber ich stelle es mir heutzutage superschwer vor, einem Kind/Jugendlichen von Anfang an das richtige Gespür mit auf den Weg zu geben, nicht zu viel preiszugeben bzw. sich vor Onlinemobbing etc. zu schützen. Aber für den Bereich Weiterbildung klingt es super, was Du sagst, wenngleich ich davon ausgehe, dass die Zeiten des Lernens bei jedem unterschiedlich sind und die neuen Lernangebote FÜR MICH in der Regel zu früh kämen. :-)

  14. Ich freue mich sehr auf die Zukunft.Das wird uns Beruflich sehr weit bringen.Danke dir sehr lieber Uli für die tollen Filme.

  15. Da ich selbst über das bestimme was ich von mir Preis gebe bin ich dankbar über alles was mir hilf ein besseres Leben zu führen. Das was mir nicht hilft klicke ich weg.
    eigentlich ja besser wie im "echten" Leben :)
    Den ist es da nicht auch so. Wenn ich anderen Menschen etwas erzähle, muss ich mich nicht wundern wenn das dann mehrere mit bekommen. Ich weiss nicht was ich zu verbergen hätte. (Und das was ich weiß wo ich gerne verbergen möchte, verberge ich egal ob im Internet oder in der "Realwelt")
    Interessante Auseinandersetzung :)
    Grüße aus London
    Klaus Goetz

  16. Interessante Gedankengänge hast Du ;-)
    Tante Google und Ihr Wissensdurst: Fluch oder Segen? Datenschutz: nötig oder unnötig?

    Ich bin für Segen :-) Ich vertrete ja auch die Ansicht: Wissen ist für Alle da!
    Deswegen habe ich auch die letzten Monate meinen eigenen Standpunkt zum Datenschutz überdacht, nun habe ich da weniger Bedenken und sehe mehr die Chancen darin. Alles kann uns helfen, wie Du sagst, uns schneller zu entwickeln!

    Es kommt nur auf 2 Dinge an:
    Kann und will ich mich entwickeln? Kann und will ich die Möglichkeiten, die uns bieten, zur Manipulation Anderer nutzen?
    Ich will mich entwickeln, und ich kann's auch mit dem bißchen Hirn, was mir zur Verfügung steht ;-)
    Und Manipulation… ist zwar Nichts für mich, zumindest nicht bewusst zum Schaden Anderer, aber die Menschen, die das wollen, gab es schon lange vor Google, gibt es jetzt zu Zeiten Googles und wird es noch geben, wenn Keiner mehr von Google spricht!

    Auf in die Zukunft, Freunde :-)
    Und Du, Uli, mach genau so weiter!!!

  17. Lieber Uli, danke auch für diesen Perspektivwandel in Sachen Datenschutz.Für mich stellt sich die Frage, auf welchem Bewusstseinsniveau die Menschen unterwegs sind, die Google aufbauen und unsere Daten sammeln. Wenn sie eine intrinsische Motivation haben, die uns alle in unserer Bewusstseinsentwicklung weiter bringt, dann finde ich das schon ganz o.k. wobei Bewusstsein nicht nur durch Wissensanhäufung entsteht. Menschen können sich auch über die Sinne sehr bewusst über etwas werden. Parallel zu dieser Form von Information benötigen wir noch Erfahrungsfelder, die uns in Kontakt mit unserer Seele bringen und unsere Herzen öffnen, damit genug Liebe in diese Welt fließen kann. Das ist es, was uns m.E. am meisten fehlt. Wenn Du also irgendetwas in dieser Richtung findest, was diese feinen Regungen anspricht, bin ich dankbar für jede Inspiration. Herzlichst Gayala

  18. Ich bin da sehr mischt und habe da meine eigene Vorstellung. Meine eigene Entwicklung ist meine Entwicklung und ich werde sie eher meinem Geistführer und den Engen anvertrauen als Facebook und google. Die ENtwicklung meines Bewusstseins mit google und der Zukunft zu verbinden ist für mich eher ein Albtraum, da ich für die Rechtschaffenheit derjenigen, die dies forcieren nicht die Hand ins Feuer legen würde

  19. wir werden ganz einfach mamupiliert. Big brother- nee darauf habe ich keine Lust. Wacht endlich auf und lasst euch keinen Mist erzählen

  20. Ich bin gespannt auf die digitale Welt! Jeder muss hier seinen eignen Weg ausloten und seine Entscheidungen treffen. Wie in allen Bereichen gibt es ein Pro und ein Kontra dazu.

  21. Die Frage die sich mir stellt ist, kann ich mir das überhuapt aussuchen ob ich das gut oder schlecht finde was Google hir abzieht? Das Google alles über mich und meine Gewohnheiten weiß. Einerseits finde ich es nicht schlecht was Google hier abzieht. Das man viel schneller vorwärts kommt, aber anderer seit weiß ich nicht so ganz ob mir das gefallen würde das Google alles über mich weiß!

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