Unsere Zukunft

Unsere Zukunft – 10 Mrd Menschen?

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114 Kommentare

  1. Danke für diese interessante Ansichtsweise! Aus dieser Perspektive habe ich das Thema "Überbevölkerung" noch nie gesehen!

  2. Danke für diese interessante Ansichtsweise! Aus dieser Perspektive habe ich das Thema "Überbevölkerung" noch nie gesehen!

  3. … that´s real … super Beitrag Ulli

  4. geiles Video. Ik mag Dein Stil zu erzählen. Dein Video hat mich echt positiv überrascht jetzt bin ich noch motivierter hinaus in die Welt zu ziehen und dafür zu sorgen das wir mehr Menschen in die Welt setzen :)

    • drauf zu hoffen… das einer oder vllt 100 von 10 Mrd. Menschen.. eine Idee hat.. die die Erde retten kann ..finde ich für ziemlich absurd..

    • alter… so mehr menschen so mehr wohlstand? … mehr menschen mehr probleme, probleme lösen sich nicht in dem man noch mehr probleme bekommt oder macht..

  5. Uli ist halt einfach ein cooler Typ und sieht die Dinge aus einer anderen Prespektive! Top!

  6. Hm ok is schon eine interessante These… Du hast ja die Probleme angesprochen die die Menschheit so hat, ich denke diese sollten erstmal gelöst werden! Weil 10 Milliarden Mensch bringen doch noch mehr Probleme mit sich, wie du sagtest Hunger, Unterkunft, Kackhaufenentsorgung usw.. Des weiteren hast du ja evtl. recht mit der These , vielleicht is dann einer unter diesen Menschen der DIE IDEE hat für ein Sozialeres Wirtschaftssystem?!?! Denn zu große soziale Unterschiede schaffen nur neue Probleme (Neid, Habgier, Krieg…) Ich denke wenn diese krassen Unterschiede stark gemindert werden wird es auch weniger Konflikte auf diesen Planeten geben, was wiederum mehr Raum, Zeit für Kreativität (neue Ideen, Innovationen) schafft… Naja irgendwie so meine ich das… Es klingt halt sehr optimistisch, kann man nur hoffen das der Mensch irgendwann einmal zur Vernunft zurückkehrt!

  7. Habe das Video gesehen und reagiere genauso wie du es eigentlich sagst.. das der Gedanke, die These total bescheuert ist, mehr Menschen mehr Wohlstand? das hinkt der maßen das mir gerade die Worte fehlen. Natürlich wenn es mehr Menschen gibt.. gibt es mehr Wohlstand, genauso gibt es aber auch mehr leid, mehr armut, mehr Probleme. Probleme lösen sich nicht in dem man noch mehr Probleme bekommt. Dazu fällt mir ein Satz ein den ich mal vor einiger Zeit gelesen hatte „Laut Statistik haben ein Millionär und ein
    armer Schlucker jeder durchschnittlich eine halbe Million“ …

    • Na dann schlaf mal ne Nacht drüber, wie Uli sagt :) Mal sehen wie du morgen darüber denkst

    • ja das hatte ich gedacht, ich habe nur vergessen das noch dazu zu schreiben… vielleicht kommt das Lichtlein ja wirklich morgen :)

    • Wenn man in der Entwicklung weit unten steht, ist es umso einfacher, in kurzer Zeit die Schritte rauf zu meistern. Steht man aber schon weit oben, ist die Luft sehr dünn und man braucht Kraft und Ausdauer, um die nächsten Stufen zu bewältigen. Oder um es anders zu sagen: Asien hat in den letzten Jahrzehnten immerse Fortschritte gemacht, während auf der gesamten Welt die Vernetzung vorangetrieben wurde – Afrika wird folgen. Wenn man nun mathematisch errechnet, dass bei steigender Bevölkerungszahl die absolute Zahl der miteinander vernetzten Menschen steigt bis ein Grenzwert erreicht ist – der Raum auf der Erde ist endlich, die Zahl der (vernetzten) Menschen somit auch – ist es klar, dass wir mehr Ideen zusamentragen können, als es 1 Mrd. Menschen könnten. ABER: Probleme lösen ist das eine, dafür zu sorgen, dass wir nicht die Natur mit Städten und Straßen zupflastern eine andere. Ist die Erde an Lebewesen gesättigt, ist weniger Umwelt pro Person vorhanden. Lebensraum ist ein Streitpunkt – selbst heute – und viele Landstriche auf der Welt sind noch nicht über Massenmord hinausgekommen. Man sollte somit vorsichtig sein, wenn man sich dem – aus momentaner Sicht – utopischen Gedanken hingibt, dass 10 Mrd. Menschen gemeinsam Ringelreihe spielen werden. …meine Meinung für den kurzen Moment, hab ja nicht ewig Zeit ;)

  8. Es ist spannend, was alles noch passiert. Wahrscheinlich bin ich ein hoffnungsvoller Optimist, denn ich finde es logisch, was Du in dem Film sagst. Außerdem ist die Zeit jetzt reif dafür – es ist überall zu merken.

  9. Außerdem – hab ich noch vergessen – bin ich die Meckerei und Schwarzseherei wirklich leid. Es ging der Menschheit noch in keinem Zeitalter so gut wie jetzt, und wir werden immer älter (natürlich statistisch und im Durchschnitt gesehen). Es wird wirklich Zeit, dass mal eine andere Sichtweise eingenommen wird – danke, dass wir die Serie teilen dürfen.

  10. Uli überrascht einen immer wieder positiv… danke für deine Anregungen

  11. Wenn die Angst, dass nicht genug für alle da ist, durch die Erkenntnis oder vielleicht auch nur durch den Glauben, dass doch genug für alle da ist, wird es möglich, zu teilen. Damit erübrigen sich Ressourcenkämpfe, und es wird mehr Energie frei für sinnvolle Gedanken und Taten.

  12. Endlich mal wieder Jemand, der nicht alles Schwarz sieht ;)

  13. Interessanter Gedanke. Grundsätzlich teile ich die Ansätze: positiv, Probleme werden gelöst, 10 Mrd. wird gehen, aber ich bin mir nicht sicher (und das ist nun der erste Gedanke ohne darüber zu schlafen), ob das nicht Ursache und Wirkung vertauscht sind.
    Ist es so, dass mehr Menschen zu mehr Wohlstand führen, oder ist es so, das gestiegener Wohlstand es ermöglicht hat, dass mehr Menschen existieren (können).
    Aber ist ja auch egal, ob erst Das Huhn oder das Ei da war. Es wird alles immer besser (und eigentlich ist es schon richtig gut). Darum geht es.
    Bin neugierig auf morgen…

  14. Ulli der Weltretter :-)

  15. Hallo Uli, wirklich eine spannende Ansicht und vor allem lehrreiche Statistik. Ich finde es immer spannend mit was Du Dich beschäftigst und vor allem wo Du Dich überall rumtreibst :-) und mit welchen Menschen Du zusammenkommst. Ich denke auch sehr positiv und wie sagt man so schön: Vom Milliardär der einen Euro verliert lernt man das Jammern :-) aber ein armer Mensch der zwei Euro besitzt, schenkt Dir Freuden einen davon. Vom armen lernt man Lebensfreude…
    Interessante Anschauung….

  16. Ich mag Deine Sichtweise und ich freue mich prinzipiell auch auf die Zukunft. Ein wesentliches Problem aller Zeiten war aber immer die Verteilung von Reichtum. Ein paar wenige sind stinkreich und die Masse nagt am Hungertuch.
    Ich rede jetzt nicht von Deutschland oder überhaupt der ersten Welt. Ich rede davon, dass es Tatsache ist, dass unser momentaner Wohlstand zum großen Teil darauf basiert, dass wir die Schwachen und Armen ausbeuten. Das ist leider Realität.
    Ein einfaches Beispiel: Es gibt auf der Welt vier Kobalt Minen. Kobalt ist ein zwingender Bestandteil von elektronischen Geräten, wie beispielsweise Smartphones. In all diesen Minen herrschen menschenunwürdige Arbeitsverhältnisse, die der Sklaverei oder einem Konzentrationslager gleich kommen. Man könnte sagen, dass an unseren Händen Blut klebt, allein schon weil wir zu dieser Zeit in dieser Region leben und konsumieren.
    Ich finde eine positive Sichtweise gut aber man darf auch die negativen Fakten nicht ignorieren. Bevor ich mich uneingeschränkt auf die Zukunft freue, hätte ich gerne die Gewissheit, dass an meinen Händen kein Blut mehr klebt bzw. kleben muss. Wenn Du mir eine Antwort darauf gibst, wie wir künftig diese Probleme gelöst bekommen, stimme ich ein in den „Super-Zukuft-Chor“ :)

    • Mir fallen dazu 3 simple Dinge ein, die wir alle mithelfen sollten, umzusetzen:

      1. Jeder überdenkt seinen sinnlosen Konsum und kauft nur das, was ihm WIRKLICH einen nachhaltigen Wert bietet.Schrottprodukte wie Klosteine aus chlorhaltigen Industrie-Abfällen braucht keiner.

      2. Würdest du für ein iPhone 3.500 EUR oder mehr zahlen? Hier müssen wir möglichst viele Menschen zu einem "Ja" bringen, denn damit kauft man einen nachhaltigen Wert, der nicht schon nächstes Jahr veraltet ist.

    • Punkt 2 würde ich eher schwer sehen, weil sich die Technik nunmal so schnell entwickelt (sie Video morgen), aber ggf. könnte man dieses Problem auch durch ein anderes Vertriebsmodell lösen. Ansonsten volle Zustimmung

    • Uli, ich seh das auch sehr differenziert. Nicht "die Technik" entwickelt sich, sondern es sind Menschen, die sie immer schneller höher weiter entwickeln, um, sind wir ehrlich, Profit zu machen. Und der geht nun mal immer auf Kosten von anderen Menschen. Es ist immer eine Frage der Verteilung…

    • Tim, auf Deine Frage 2: Du hast recht, aber – nein, ich würde mir kein iPhone für 3500 Euro kaufen. Ich würde ohne leben. Weil es mir das nicht wert wäre. Aber ich achte bei anderen Dingen, z.B. bei Kaffee auf faire Bedingungen. Wenigstens ein Anfang.

    • Das eben ist eine Denkweise, die man endlich lösen muss. Profit heißt eben NICHT "auf Kosten anderer". Profit bedeutet, man wird für den WERT bezahlt, den andere in dem Produkt oder der Dienstleistung sehen. Und manche werden sogar nur nach dem Wert bezahlt, den andere in der PERSON sehen. Profit ist letztendlich der Motor des Fortschrittes und verändert Welten :)

    • Tim Sindermann : Hallo ? Bitte keine Maschinenstürmer-Ideologie aufkommen lassen und die Lösung gegen die Arm-Reich-Schere ist midenstens seit 1930 bekannt. Der technische Fortschritt ist eine erstrebenswerte Erfindung und zu bejahen, denn dieser lässt mehr Freiraum für uns selbst. Weniger ARbeit ist ein Segen für die Menschheit. Nur sie muss auch allen zu Gute kommen und nicht nur den Wohlhabenden, die schon so reich sind, dass sie nie mehr zu arbeiten brauchen.

      Erkenne den Fehler im Geldsystem und ändere ihn. Dadurch schaffst du eine völlig andere Gesellschaft mit humanen Werten. Die Erde ist groß genug für alle.

      Es bedarf keiner moralischen Zwänge, um die Umstände menschlicher zu machen und auch keine Regeln zur Verteilung, sondern man muss die Umstände ändern, so dass jede Handlung für sich selbst, zugleich nutzen für alle bringt. Man muss das Finanzsystem ändern.

      Warum bei der nächsten Wahl nicht eine Freigeldpartei, umlagengesichertes Geld oder wie auch immer man die Lösung benennen möchte, wählen ?

      Bsp: http://www.humanwirtschaftspartei.de oder http://www.fruehling-in-deutschland.de

      Macht euch schlau und sagt es weiter !

    • Ich sehe das ähnlich wie Elke.
      Aber schon mal der Ansatz positiver in die Zukunft zu sehen, ist besser, als ewige Verdrossenheit und Nörgelei.

    • Robert, danke! Und super, dass man es verstehen kann :)

      Erhard, ich glaubte auch einmal, das "Finanzsystem" ist schlecht oder destruktiv. Aber so ist es eben nicht. Es gibt natürlich (leider) immer schwarze Schafe. Aber wegen ein paar "Bösen" ist kein ganzes System schlecht.

      Das Finanzsystem, sogar mit seinen Schulden und Zinsen ist GUT. Was es "perfekt" machen würde, wären zwei Dinge:

      1. Eine Art "Jubeljahr" einführen, z.B. alle 20 Jahre Schulden einfach rückstandslos erlassen. Wer schon ein für Durchschnittsmenschen unvorstellbares Vermögen besitzt, behält es, aber alle verschuldeten Menschen und Staaten würden jedesmal einen "gerechten" Neustart hinlegen.

      Finde ich sehr interessant, diesen Gedanken. Denn damit könnte man die Vorzüge von Zinsen (Fortschritt, mehr Geld nutzen als eigentlich da ist…) genießen und alle 20 oder 30 Jahre gibts dann einen Schuldenschnitt – der die völlig "überschuldeten" wieder reinwäscht und ihnen neue Chancen gibt.

      2. Die Menschen müssen sich einfach geistig weiterentwickeln. Das ist zwar schon zu beobachten, aber damit das Finanzsystem auch jeder VERSTEHT, braucht es bestimmt noch einige Jahre (oder Jahrzehnte).

  17. ich bin auch ein optimist, diesen gedanke hast du schon mal an un vertergegeben, die ist natürlich sehr überraschend, aber sehr angenehm. ich glaube daran! danke.

  18. Interessante These! Wie ist das umsetzbar und wie schnell geht das? Innerhalb der letzten 100 Jahren ist sehr viel passiert auf unser Welt. Nach beiden Weltkriegen haben sich alle wieder hochgerappelt. Wenn ich an die 50 er – 60 er Jahre denke, da wurde die Soziale Marktwirtschaft eingeführt und der damalige Wirtschaftsminister und späterer Kanzler Ludwig Erhard wird immer mit dem Wohlstandsaufbau der Nachkriegszeit in Verbindung gebracht.

    Wann schaffen das die anderen Ländern, vor allem Länder in der dritten Welt?

    Ulis These ist ein Fingerzeig dahin!

    Es gibt in allen Ländern der Erde Leute, die sich über Probleme aufregen und die das Problem dann lösen, wenn ihnen plötzlich die Lösung einfällt und diese dann umsetzen. Davon bin ich überzeugt.

    Was auch ganz wichtig ist, ist die positive Einstellung der Leute für Veränderungen. Darin liegt die meiste Arbeit. Dazu kann ich ein Beispiel aus meiner Praxis erzählen: In einem gutgehenden Betrieb habe ich Controlling durchgeführt. Dabei habe ich festgestellt, dass durch Änderungen der Betrieb besser dastehen könnte. Die Reaktion von Führungskräfte und Mitarbeitern war überspitzt gesagt: "Das haben wir immer so gemacht und so wollen wir das auch lassen!"

    Also ist es wichtig, eine positive Einstellung zu vermitteln. Dann können wir vieles verändern!

  19. Sehr schönes Video! Ich dachte, als ich das Video sah an mein erstes Handy 1991, damals sagte jeder zu mir "Wozu brauchst du ein Handy, da ruft dich doch sowie so keiner an!" Heute muss man das Ding verstecken, um mal ruhe zu haben! War auch so mit dem ersten Fax! Ja die Welt verändert sich und es ändert sich alles viel schneller als jemals zuvor!

  20. Wie Ulli immer so schön zu sagen pflegt…"Alles wird gut"…Naja, noch mehr Menschen = potenziell mehr Probleme tauchen auf. Mehr Menschen = mehr Probleme können gelöst werden…. Wird bestimmt "Alles gut" ;-)

  21. Sehr spannend, ich merke schon Uli, dein Trip opens your mind. Respekt! Gut einen Paradigmenwechsel einzuleiten. Gibt mir auch ein gutes Gefühl, meine Kinder weiter in diese Zukunft gleiten zu lassen. Danke dafür.

  22. Sehr schöne Message! Perfektes Thema und genau den Zahn der Zeit getroffen :)

  23. <3 mit spirituell orientierten Lebensgesetzen füllen und danach handeln – Loslassen lernen – Wege zu finden für Altes los zu lassen und sich Neuem zu öffnen mit <3

  24. Wenn es nur mehr solche Menschen gäbe. Find die Idee super.

    Gruß

    Frank Alm
    TheVideoFrank

  25. Ich halte es für völligen Unsinn, dass mehr Masse an Menschen die Probleme lösen. Die Steigerung des Einkommens (Grafik im Film) ist losgelöst ohne Zusammenhang von anderen Faktoren, wie Inflation.

    Es ist nicht die Masse an Menschen, die die Welt verändert, sondern die Qualität des Denkens und Tuns der Menschen.

    Und wie sagte schon Curchill: Glaube keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast.

    • Ist inflationsbereinigt und sehr gut recherchiert. Das hat Hand und Fuß. Sollte aber kein langer und langweiliger Film werden ;)

    • Okay Ullrich, inflationsbereinigt und das Du gut recherchiert hast glaube ich auch. Auf jedes Detail kannst Du natürlich auch nicht im Film eingehen.

      Trotzdem denke ich, dass es viel wichtiger ist den Menschen die Qualität des Lebens, das Wissen, des Selbstdenkens zu geben. Mehr Menschen bedeutet, dass es mehr Menschen geben wird, die Ideen und Gedanken zum Verbessern der Welt haben.

      Es wird jedoch auch mehr Menschen geben, die weiter in Armut leben. So lange jedes Jahr über eine Million Kinder an Hunger in Afrika sterben brauchen wir nicht mehr Menschen, sondern Menschen die helfen dieses Elend zu minimieren. Geld kann niemand mit ins Grab nehmen.

      Das Universum und die Welt ist ständig in Bewegung. Und der stetige Fortschritt soll für alle da sein.

      Nun haben wir verschieden Meinungen und das ist auch in Ordnung, weil wir selbst denkende Menschen sind.

      Gespannt bin ich auf das Video der künstlichen Intelligenz.

    • Du hast absolut recht Holger. Wollte ja auch nicht sagen, dass alles toll ist hier. Aber mer Menschen führen offenbar zu einer engeren Vernetzung, was wiederum die Infos über die Probleme beschleunigt und dann zu Lösungen führt.

      Wir bewegen uns in eine Welt, wo "Aber was kann ich da schon machen?" nicht mehr zählt und das finde ich durchaus gut

    • Die Vernetzung nimmt logischerweise durch mehr "Punkte im Netz" zu. Das Internet lässt Informationen so schnell verbreiten, wie nie zuvor. Das Internet ist wie alle Technik neutral.

      Was wir daraus machen ist dann die Wertung des Menschen. Nutzen wir alles zum Wohle der Menschen! Das Wissen, die Qualität darüber verbreiten. Die Menschen zum Selbstdenken bringen. Die Vernetzung bringt nichts, wenn Menschen alles nachplappern was ihnen vorgesetzt wird. Doch da sind wir wieder im Nutzen der Technik und des Wissens.

      Allein das heutige Wissen über unser Gehirn ist gigantisch. Jeder kann mittels einfacher Techniken sein Gehirn umprogrammieren. So kann er sich Ängste "wegprogrammieren". Durch das Wissen führen Menschen nach einm Schlaganfall wieder ein Leben ähnlich wie vorher.

      Solche Möglichkeiten gab es vor Jahren nicht. Es dauerte über 20 Jahre bis selbst Mediziner die Plastizität des Gehirns akzeptierten.

      Es gibt eine einfache Technik, die jeden Tag mit einem Lachen beginnen lässt, dank Akupunktur. Die Technik dauert nur eine Minute täglich.

      Solche Techniken und Wissen brauchen die Menschen für ein besseres Leben.

      Darin sehe ich den Ansatz von Qualität, statt Quantität.

      Wenn ich sehe wie Mütter ihre Kinder anschreien, nur weil die Kinder ihren ureigensten Bedürfnissen des durch Pfütze laufens nachgehen, weils Spaß macht … dann brauchen diese Mütter das Wissen wie sie mit Kindern zu deren Wohle umgehen sollten.

      Die steigeneden Bedürfnisse der Menschen und die niedrige Produktivität brachten die Notwendigkeit des Denkens an Maschinen hervor (Anfang Mitt 19 Jahrhundert). Als die Maschinen da waren stieg die Produktivität sprunghaft an. Die Arbeiter wurden entlassen, es kam zum Weberaufstand und die unwissenden Arbeiter richteten ihre Wut gegen die Maschinen. Statt mehr Menschen auf diesem Planeten – harmonische friedliche Beziehungen.

      Nun genug meiner Ausführungen, denn sonst konterst Du mit Goethes Faust: "Die Geister die rief …"

    • Da stimme ich dir absolut zu. Ich glaube daran, dass kein normaler mensch vollgefressen irgendwo rumsitzen kann, wenn er sieht, wie digital neben ihm jemand hungert. Konzerne können das, Menschen nicht (glaube ich zumindest)
      Wir sollten uns mal unterhalten, wenn ich wieder da bin. Noch ein paar Geister rufen :)

    • Ullrich, Menschen werden von Konzernen geführt – so als Gedankenanregung.

      Faul rumsitzen können Menschen schon, nur ob sie das wollen … Der Wille sich weiter zu entwickeln ist leider oft zu unterentwickelt. Selbst Menschen mit zu wenig Serotonin kann geholfen werden. Das Wissen ist vorhanden.

      Epolepsie – Gendefekt oder Erziehung oder ein Mix? Wie beeinflusst die Natur die Gene? Welche Rolle spielt dabei die Weitergabe der elterlichen Erfahrung bei gleichzeitigem Einfluss auf die genetische Entwicklung? Wissen, Informationen gibt es reichlich, diese zu kanalisieren und im Sinne der Humanität nutzen das ist doch sinnvoll.

      Die Philosophen haben die Welt verschieden interpretiert, es kommt darauf an sie zu verändern – sagte mal einer der größten und bekanntesten Philosophen auf dieser Erde.

      Ja warum nicht noch einige Geister rufen. Ich wünsche Dir noch schöne Tage in den Staaten und dann sehen wir mal weiter, ob wir "sollten" oder es TUN zu unterhalten ;-)

  26. Hi Ulrich, meine spontane Reaktion: Sehr spannende Gedankengänge! Danke, dass Du Dir die Mühe machst, das hier zu teilen! Es gibt ja seit Jahren diese These, dass die globale Finanzelite plant, die Menschheit auf etwa eine halbe Milliarde Menschen zu reduzieren, die dann in einer Art komplett kontrollierter Mischung aus Huxleys "Brave New World" und Orwells "1984" leben sollen. Deine Gedanken zu den 10 Milliarden und was daraus folgen könnte, finde ich insofern schlüssig, als diese 10 Milliarden dann ja praktisch nicht mehr – von welchem System auch immer – kontrollierbar wären. Es scheint mir also eine Art Gegenentwurf des Lebendigen zu diesen Kontrollfantasien der Mächtigen zu sein! Ich habe übrigens gerade ein Buch veröffentlicht, das genau in diese Richtung geht, das die Entwicklung der kommenden vier Jahre aus mehreren Perspektiven unter die Lupe nimmt und anregt, wie wir in diesen kommenden herausfordernden Zeiten unser Bewusstsein vertiefen und erweitern können! Ich hoffe, es ist ok, wenn ich das hier verlinke! Bin schon gespannt auf meine Zweitreaktion morgen und auf Deine weiteren Videos! http://2012-insider.info/buch-2012-2016

  27. Hi Ui, meine spontane Reaktion: Sehr spannende Gedankengänge! Danke, dass Du Dir die Mühe machst, das hier zu teilen! Es gibt ja seit Jahren diese These, dass die globale Finanzelite plant, die Menschheit auf etwa eine halbe Milliarde Menschen zu reduzieren, die dann in einer Art komplett kontrollierter Mischung aus Huxleys "Brave New World" und Orwells "1984" leben sollen. Deine Gedanken zu den 10 Milliarden und was daraus folgen könnte, finde ich insofern schlüssig, als diese 10 Milliarden dann ja praktisch nicht mehr – von welchem System auch immer – kontrollierbar wären. Es scheint mir also eine Art Gegenentwurf des Lebendigen zu diesen Kontrollfantasien der Mächtigen zu sein! Ich habe übrigens gerade ein Buch veröffentlicht, das genau in diese Richtung geht, das die Entwicklung der kommenden vier Jahre aus mehreren Perspektiven unter die Lupe nimmt und anregt, wie wir in diesen kommenden herausfordernden Zeiten unser Bewusstsein vertiefen und erweitern können! Ich hoffe, es ist ok, wenn ich das hier verlinke! Bin schon gespannt auf meine Zweitreaktion morgen und auf Deine weiteren Videos! http://2012-insider.info/buch-2012-2016

  28. Interessanter Gedankengang die Steigerung des Pro-Kopf-Einkommen. Wäre aber auch interessant zu untersuchen, wie sich die Verteilung des Einkommen im Laufe der Zeit bis heute entwickelt hat.
    Ist die "Schere zwischen Arm und Reich" größer geworden?

  29. Klasse, wobei ein touch von Tim .. mit Thema "Goldrausch…" doch mit drin steckt!

  30. Ich kann mich der Meinung von Mario nur Anschließen. Das ist eben der Große unterschied Seiner Messages!

  31. Tolle Sichtweise!

  32. Supergute Sendung und Idee. Gerne beteilige ich mich an der nachhaltigen Lösung zu unseren Problemen. Jeder sollte das Thema verfolgen

  33. Ähnlich gut und optimistisch wie der Vortrag von peter diamandis, das war für mich ein Wendepukt im Denken über unsere Perspektiven. Und der heutige Vortrag geht genau in diese Richtung ich Danke Dir Uli und freue mich auf die folgenden Teile.

  34. Eines der Probleme unserer Zeit ist, dass viele Menschen versuchen, mit der Denkweise von gestern die Probleme bzw. Aufgaben von morgen zu lösen oder "irgendwie damit fertig zu werden". Aber wir leben definitiv in einer Zeit des Umbruchs, der Bewusstseinsveränderung. Da ich eine utopische Optimistin bin (Utopia sei hier definiert als der wünschenswerte Zustand der Welt), kann ich gar nicht anders, als Deinen Ausführungen hier nach anfänglicher Irritation zuzustimmen. Ich freue mich auf das nächste Video.

    • Der Papst hat also doch Recht – Geburtenkontrolle ist böse. Warum eigentlich nicht 100 Milliarden oder sogar 1 Billion? Wird doch alles nur besser dadurch.

  35. Ja Hallo Uli :-) Bin auf deine Videoserie gespannt. Zu der These, dass mehr Menschen mehr Wohlstand bedeuten kann ich nur zustimmen. Warum? Ich sage nur Babybommer, das sind Geburtenstarke Jahre gewesen wo viele Babys geboren wurden. Viele Firmen sind durch diese Babys sehr gross und erfolgreich geworden. Den die Menschen die da geboren wurden mussten Essen, Trinken sich pflegen ect. Heute sind diese Menschen ca. um die 50 und Wellness ist gross geschrieben so hat jeder Zyklus seinen Trend der gewisse Firmen wachsen lässt. Und somit kommen wir auch zur Problemlösung auch dem stimme ich zu. Wenn man bedenkt das es vor ein paar Jahren noch kein Internet gab und schwups die wupps hat es einer geschafft und die Welt damit total verändert. Ich beschäftige mich schon seit 2004 mit diesem Thema und finde es hoch interessant. Ich freue mich auf weitere Videos und deiner Sichtweise. Liebe Grüsse an Schatzi, Marcel ;-)

  36. Hallo Herr Eckardt,
    ich schätze Ihren offenen Sinn, doch hier habe ich eine andere Einstellung. Die heutigen Probleme resultieren aus einem ganz bestimmten Bewußtseinsinhalt und werden sich nur ändern, wenn dieser Bewußtseinsínhalt verändert wird und das muß global geschehen. Und was die genialen Erfindungen angeht möchte ich auf Tesla hinweisen. Der wird bis heute totgeschwiegen, doch mit seiner genialen Erfindung wären auf einen Schlag alle Probleme geslöst und das ohne die Umwelt zu schädigen.

  37. Mit 2 Mia Menschen auf diesem Planeten gibt es nicht die Probleme, die wir heute mit 7 Mia haben und auch nicht mit 10 Mia haben werden.

  38. Sehr schönes Video und der Gedanke 10Mrd. Menschen retten die Welt ist fast zu schön um wahr sein zu können. Aber ich bin auch Optimistin was die Zukunft angeht und ich teile mit vielen die Hoffnung, dass die Zukunft unweigerlich einen Bewusstseinswechsel mit sich bringen MUSS. Aber wo wir uns in Zukunft drüber die Köpfe zerbrechen müssen, wissen wir heute nicht wirklich, oder? Mit der Exponentiellen Entwicklung wird mein Rentenalter schon echt spannend werden. Wir müssen jetzt umdenken lernen. Und wenn, lieber Uli, Deine Videos( bin schon gespannt aufs nächste) es auch nur schaffen, dass wieder positiv in die Zukunft gedacht und agiert werden kann- ja dann ist echt ne tolle Sache die ich gerne unterstützen mag.

  39. Okay Ullrich, inflationsbereinigt und das Du gut recherchiert hast glaube ich auch. Auf jedes Detail kannst Du natürlich auch nicht im Film eingehen.

    Trotzdem denke ich, dass es viel wichtiger ist den Menschen die Qualität des Lebens, das Wissen, des Selbstdenkens zu geben. Mehr Menschen bedeutet, dass es mehr Menschen geben wird, die Ideen und Gedanken zum Verbessern der Welt haben.

    Es wird jedoch auch mehr Menschen geben, die weiter in Armut leben. So lange jedes Jahr über eine Million Kinder an Hunger in Afrika sterben brauchen wir nicht mehr Menschen, sondern Menschen die helfen dieses Elend zu minimieren. Geld kann niemand mit ins Grab nehmen.

    Das Universum und die Welt ist ständig in Bewegung. Und der stetige Fortschritt soll für alle da sein.

    Nun haben wir verschieden Meinungen und das ist auch in Ordnung, weil wir selbst denkende Menschen sind.

    Gespannt bin ich auf das Video der künstlichen Intelligenz.

  40. Klasse Video, wenn wir die Welt überbevölkern, dann werden sich mehr Menschen mit den eigentlichen Problemen und Herausforderungen der ganzen Welt beschäftigen.

  41. Hi Ulli, sehr interresant!. Ich denke das ist ein guter Ansatz!
    Klar ist auch, wo Geld verdient wird werden auch paar ins Gras beißen. Da ich beide Seiten kennen lernen durfte Sozialismus und der Kapitalimu, s kann ich sagen das die " Ausbeutung durch den Menschen "ist noch stärker geworden ist. Schauen wir auf dem Bau 5Euro /h bekommen Sie, die Schwarzarbeiter und müssen auf der Baustelle schlafen mit Illegalen Papieren aus der Ukraine, Moldawien, Sibirien, Polen. Passiert ein Unfall…das war es für den Knaben!!! Das ist ganz großes Business, es sind nicht die kleinen Auftraggeber… nein es sind die Großen!!! Profit, Profit, Profit …egal wie! Ich stimme dem Christian Burkart voll zu! Russland…mein Ex-Schwager hat Schürfrechte für Gold, er muss jetzt 30% von seinem Abbau an den Staat abgeben, ab 1.1. werden es 35%!
    Aber wenn er nicht mindestens 50kg Gold abgeben kann wird die Mine verstaatlicht! Dasbedeutetermuss Leutefinden die für billiges Geld schürfen! Die Gier der Menschen schlägt das Hirn! Es geht nur um Macht, Gier und Reichtum! Die Frageist doch was brauchen wir wirklich?Gesundheit, gute Freunde, eine gesunde Familie ein Einkommen wo man wirklich alles bezahlen kann, ein Netzwerk, und Spaß!!!

  42. Je mehr Menschen sich über verschiedene Probleme bzw. Lösungen Gedanken machen, umso produktiver ist das Ergebnis. Eine Sichtweise die auch nachvollziehbar ist, die Technik in sämtlichen Bereichen die wir Heute haben, ist auch nicht nur von ein paar Denkern entstanden, sondern jeder hat seinen Teil dazu beigetragen.Nur so kann eine Veränderung herbei geführt werden. Mfg Günter Draxler……..

  43. Es ist nicht weiter verwunderlich daß die überwiegende Zahl der Kommentare auf diese Theorie positiv ist. Immerhin wird die Umwelt, der Hunger; alle Resourcen, alle akzeptablen Lebensumstände für Tier, aber auch Mensch, von der großen Masse Mensch gnadenlos egoistisch ausgenutzt, zerstört und vernichtet. Wenn wir 10 Milliarden Menschen haben ist damit kein Gleichgewicht der Lebensumstände erreicht. Sollte es in Afrika nicht rasch aufwärts gehen wird Europa in recht kurzer Zeit afrikanische Umstände annehmen und dann wird eine Nivelierung stattfinden die nch unter geht. Die Europäische Union geht jetzt fast nicht, oder vielleicht garnicht, zu retten weil Nordeuropa nicht für Südeuropa zahlen will, und auch nicht in dem notwendigen Umfang kann. Es wird immer von den Reichen und Bankern gesprochen die es der Masse so schwer machen. Das ist nur der leichtere Weg zu erklären, daß in den EU Staaten man jahrzehntelang über seine Verhältnisse gelebt hat. Das Volk hat sich daran gewöhnt und jetzt will es nirgenwo mehr auf das vorherige Niveau zurück wo man seinen Lebensunterhalt erarbeitet und verdient hatte. Das war aber mühevller als das was heute die Staaten bieten. Und warum dieten das die Regierungen? Weil in einer Demokratie damit der Wähler gekauft wird. Ich hätte noch eine Reihe von weieren Kommentaren zum Thema 10 Millarden Menschen ist gut für die Welt aber auch so habe ich ausgrdrückt, daß ich das für nicht gut überlegt halte.

  44. Super Uli, konstrutive bodenständige positive Vision für die es lohn zu TUN !

  45. "Ein Mensch, der nur Liebe in seinem Herzen trägt, bringt mehr Probleme auf der Welt in Ordnung als alle Menschen, die sie aktiv zu lösen versuchen" Lestor Levenson 10 Mrd Menschen? Es wird eng

  46. Die Ansichten sind "interessant". Aber leider findet "Menschenwachstum" fast ausschließlich in den Ländern statt in denen es sowieso von fast allem zu wenig gibt! Wie kann dann dieses "Problem" gelöst werden?

  47. super Beitrag, ganz klasse dargestellt

  48. Bruno Schröck
    Hallo Uli, Dein Denkansatz begeistert mich. Ich bin schon auf Video 2 gespannt. Danke!

  49. Uli, Du sprichst mir aus der Seele. Es tut gut bei all dem Negativen, was zur Zeit veröffentlicht wird, auch mal was positives zu hören.

  50. Hallo Uli, geht`s auch ohne Facebook weiter, scheint interessant zu werden!

  51. Wow. mal ein ganz anderer Gedankenansatz. Danke für die neue Inspiration. Ja Ulli als Globetrotter in Mission, erfährt man viel von der Vision der anderen. Freue mich schon auf die nächsten Videos mit dir.
    Andreas R.

  52. Interessante Denkansätze. Durchaus diskussionswürdig. Nur: die einfachen, "linearen" Schlussfolgerungen haben letztlich keinen Bestand. Leider genügt zur Erklärung der Welt nicht, ein paar Faktoren aus Statistiken in beliebige Beziehung zu setzen.

    Trotzdem hätte ich mir ja gerne die weiteren Videos angeschaut. Problem: ich lehne es nun mal grundsätzlich ab, irgendwelchen Fakebook-Anwendungen zweifelhafte Erlaubnisse zu erteilen. Ergo: der Preis ist mir zu hoch!

    Wenn ich es richtig sehe, haben bisher 100 Nutzer damit kein Problem. Hundert: ist das eigentlich positiv oder negativ ? Also bei diesen doch sehr professionellen und engagierten Anstrengungen finde ich es sehr wenig – und würde meine kritische Haltung bestätigen …

    • Anscheinend. Mehr Menschen führt zu mehr Kooperation und Spezialisierung. Das hat dann mehr Ergebnisse und Wohlstand zur Folge.

  53. Ich denke, dass die Menge der Menschen allein nicht das ausschlaggebende Moment ist. Es ist die Weiterentwicklung hin zu höheren Energiedichten, die wir beherrschen können, was den Unterschied macht.
    10 Mililarden Menschen, mit Pferdekutschen als Transportmittel und Morsen als Kommunikationstechnologie wird nicht möglich sein. Wenn wir die Kernfusion Energie beherrschen, also die Verschmelzung von Wasserstoff zu Helium, haben wir ersten unbegrenzt Energie, weil Wasserstoff aus dem Meer gewonnen werden kann und zweiten können wir jeden beliebigen Rohstoff, den wir benötigen, durch das heiße Plasma der Fusion herstellen. Mehr Menschen geht nur mit mehr Energie und vor allen Dingen mit unbegrenzt verfügbarer Energie. Natürlich Vorausgesetzt, dass wir für alle Menschen auf einen vernünftigen Lebensstandard zur Verfügung stellen.

    Noch ein Hinweis. Schaut man die Welt vom Weltraum bei Nacht an, sieht man sehr schön, dass die meisten Landstriche kaum oder nur sehr dünn besiedelt sind. In Afrika, Sibirien oder Westchina z.B. gibt es riesige leere Landflächen. Israel hat z.B. gezeigt, wie man Wüsten wieder zu fruchtbaren Ackerboden verwandeln. Diese Technologie weltweit eingesetzt, erhöht nochmals gewaltig die bewohnbare Landfläche.

    Die NASA hat übrigen in deiner Studie ausgerechnet, das das Bevölkerungspotential der Erde nur mit der derzeitiger Technologie – also ohne Fusionsenergie, etc. ca. 25 Milliarden Menschen ist. Diese Studie ist schon 20 Jahre alt und setzt lediglich voraus, das wir das, was wir schon wissen auch überall einsetzen. Es ist also ein rein politisches Programm, kein technisches. Das gibt doch wirklich Hoffnung.

  54. Ich teile deine Vorstellungen, dass eine solche Zukunft möglich ist. Wenn kollektives Bewusstsein eine lebenwerte Welt für alle fühlenden Wesen erschaffen will, wird der geeinte Bewusstseinstrom diese Aufgabe realisieren. Denn tatsächlich stehen wir als Einzelwesen in Beziehung zur Welt und wenn wir in ein kosmisches Bewusstsein hineinwachsen, kommen wir nicht umhin, alle anderen Wesen als Ausdruck unsere Selbste zu empfinden und so für das Ganze zum Wohle zu handeln.
    Insofern ist deine Sicht auf die Zukunft, wie du sie hier vorstellst, eine ganz natürliche Entwicklung, die wir voller Freude am Sein und Erschaffen, begrüßen können :-)

  55. Ich verstehe nicht warum es mehr Menschen braucht um die Problehme in dieser Welt zu lösen respektive die Probleme der Menschenwelt. Die Erde an und für sich hat ja keine Problehme, oder wenn doch sind sie aufgrund von Problemlösern entstanden. Die Vergangenheit zeigte es immer wieder sobald die Menschen glaubten ein Problehm gelöst zu haben, sich an stelle dessen weitere Probleme geschaffen haben. Was wird passieren wenn sehr viele Probleme anscheinend gelöst werden? Es wird so weit kommen dass wir Menschen einfach nicht mehr weiterwissen.

  56. Finde den Gedanken Ansatz vielleicht gut, aber auf jeden Fall interessant.
    Es mangelt leider nur an der Durchführbarkeit unserer Gesellschaft die aus Gier und Machtmotivation kein System entwickeln lässt, dass ein sinnvolles Zusammenleben von 10 oder auch mehr Milliarden Menschen ermöglichen könnte.

    Allein unter den angeschlossen Kommentatoren finde ich mehr Profitjäger als Menschenfreunde (10 Milliarden würde natürlich auch die potentielle Opferzahl derer erhöhen).
    Auch die Entwicklung des "Höheren Bewustseins" wird durch solche Scharlatane nicht unterstützt sondern treibt die Menschheit in verschiedene Neue Arten von Religionen welche nie eine bessere Welt hervorbringen sondern nur eine weitere Art von Abhängigkeit und Intoleranz erzeugen.
    An jedem Ende solcher komerzieller Propaganden steht das Wort Reichtum und Abzocke derer, die Hoffen sich diesem Kreise anschließen zu können.
    Evertime another Way to earn Money. Nur die Tricks ändern sich.

  57. Hm, die (Um)Welt wir bestimmen vieviel Menschen leben "dürfen" WIR definitiv NICHT !

  58. Wer weiß ob die Entwicklung des Wohlstands mit der Menge der Bevölkerung oder der zunehmenden Vernetzung (Brief – Funk – Telefon – Telex – Fax – Internet …) zusammenhängt? Ich denke, dass die Vernetzung viel mehr Auswirkungen hat.
    Konsum: Klosteine zur olfaktorischen Entspannung kann man als überflüssig ansehen – muss man aber nicht. Aber eine Jeanshose, die frisch genäht und dann gesandstrahlt und verwaschen wird?!?! Und dann in der sog. ersten Welt (oder doch hinterm Mond) für 10 EUR verkauft wird!! Muss wirklich nicht sein – oder?
    Trotzdem bin auch ich gespannt was die Zukunft bringt und der Optimismus lebt weiter!

  59. Toll die idee und die Vision einer besseren Welt, wo auch die Armen teil nehmen können, die Ausbildung für die Zukunft ist noch viel Wichtiger für die gesammte Menschheit So wie es heute sich entwickelt das Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander Trifft, ist Fakt und Tatsache.

  60. Ein kurzer "Trip" in ein anderes Land und das bequem von zu Hause! super

  61. Ein kurzer "Trip" in ein anderes Land und das bequem von zu Hause! super

  62. Wirklich eine ungewöhnliche These. Wunderschöne Kulisse für dein Video. Ich freue mich schon auf die nächsten. Frohe Weihnachten und guten Rutsch wünscht dir aus Berlin Roswitha

  63. Wirklich eine ungewöhnliche These. Wunderschöne Kulisse für dein Video. Ich freue mich schon auf die nächsten. Frohe Weihnachten und guten Rutsch wünscht dir aus Berlin Roswitha

  64. Sehr interessanter Gesichtspunkt. Somit wäre auch klar warum immer von Überbevölkerung geredet wird…
    Gemeinsam und vernetzen, so entsteht meiner Meinung nach Kraft und Energie.

  65. Das Problem ist wirklich nicht die Masse der Menschen. Hunger, Krieg, Obdachlosigkeit sind Probleme, die mit dem System zu tun haben. Z.B. unsere "Nahrungsmittelproduktion" oder auch sonstige Sachen, die wir kaufen (Klamotten oder Technik) bewirkt Hunger und Armut in vielen Teilen der Welt. Und die Idee, wenn wir mehr Leute sind, bekommen wir mehr konstruktive Ideen, ist interessant. Auch wenn einige Menschen jeden Tag viele Mitmenschen umbringen (lassen), wird sich der zuwachs so einfach nicht mehr aufhalten lassen … Übrigends, wenn wir heute durchschnittlich mehr Geld verdienen, dann muss man vielleicht auch die steigenden Kosten und vor allem Inflation u.ä. mit zählen.

    • Die zahlen sind inflationsbereinigt Claus. Fand ich auch erstaunlich. Das System überlebt sich glücklicherweise gerade, glaub ich :)

  66. Toller Auftakt zu der Serie! Grundsätzlich finde ich die Idee gut, 10 Milliarden Menschen auf der Erde zu haben. Die Informationsverbreitung, die für Weiterentwicklung extrem wichtig ist, wird durch das Internet immer einfacher, und durch 3D-Drucker könnte auch das Welternährungsproblem gelöst werden. Allerdings kommt es mir leider noch immer so vor, das ein Großteil der Menschheit große Vorbehalte gegen lebenslange Weiterentwicklung hat. Das ist meiner Meinung, neben ungleichem Zugang zu Infos und Bildung, der Hauptgrund dafür, dass Reichtum auf der Erde so ungleichmäßig verteilt ist. Ich hoffe das wird sich mit den neuen Möglichkeiten ändern…

  67. ich zweifel daran das mehr Menschen gleich mehr Wohlstand bedeutet.Zwar gibts durch mehr Menschen mehr geld aber die frage ist woher kommt das geld?Wälder werden unwirtschaftlich gerodet.der tropenwald zerstört.durch uns.burger king kauft Fleisch für burger wo die rinder auf gerodeten regenwaldflächen grasen.in der zukunft unmöglich weil die flächen durch größere naturkatastrophen kaputtgehen.
    deutschland könnte sich vermutlich grade so wenn keine größeren umweltkatastrophen wären selber ernähren was aber auch schwer wäre und in der zukunft wird es naturkastrophen geben .
    krankheiten haben sie vergessen.es gibt immer mehr krankheiten die zukünftlich nicht besser werden.( allein dieses jahr die grippewelle)bei 10 milliarden menschen eine schnelle verbreitung.
    man könnte zwar annehmen wir können unsere lebensweise besser gestallten das wir keine 2einhalb oder mehr planeten bräcuhten aber aus diesem stoff ist ja genau der krieg gemacht.auserdem müsste dann jede fläche bepflanzt werden damit das mit der ernährung klappt.bei den gewaltigen naturkatastrohen eine katastrophe.
    die liste könnte man endlos vortsetzten.fazit ist man müsste dran arbeiten und zwar als komplette erde nicht nur deutschland oder frankreich … .
    und das ist genau das gewaltige problem bei 10 miliarden menschen.wir sprechen ja nichmal eine sprache und sollen dann gemeinsame regeln aufstellen die das da verhindern.schwer.
    zwar hat unter 10000 tausend menschen vill jemand eine genjiale idee aber auch natürlich eine schlechte die genauso umgesetzt wird.siehe drogenkriege waffenhandel menschenhandel…
    ich denke ohne einen großen ruck ist da nich viel zu machen.die frage ist ob man nach diesem ruck noch was retten kann oder ob man dann eine zerstörte welt hat.mal sehen.

  68. Wenn wir wenige(r) Menschen wären, hätten wir viele Probleme (noch) nicht. Da wir es jedoch eilig haben, können wir gar nicht genug Probleme und Menschen haben.
    Warum haben wir es eilig?
    Wir müssen diesen (noch) schönen Planeten bald verlassen, sonst gehen wir mit ihm unter, wenn das Ende unserer Sonne beginnt. Spätestens bis dahin sollten wir also in der Lage sein, fremde Sonnensysteme zu besiedeln. Das ist eine nicht zu verachtende Herausforderung. Ich freue mich darauf.

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So sieht unsere Zukunft aus – 10 Mrd. Menschen auf unserem blauen Planeten.

Dieser Gedanke war lange Zeit für mich sehr negativ besetzt, weil all diese Menschen Rohstoffe verbrauchen und morgens ihr Häufchen machen. Im August 2012 hatte ich aber die Gelegenheit auf einem Mastermind in den Vereinigten Staaten Ray Kurzweil kennen zu lernen.

Ray hat untersucht, ob es einen Zusammenhang gibt zwischen Bevölkerungsentwicklung und Einkommen.

Das Ergebnis war erstaunlich. Je höher die Bevölkerungszahl angestiegen ist, desto höher stieg auch das durchschnittliche Einkommen.

In Zeiten um 1800, als die Bevölkerungsdichte noch sehr viel niedriger war als heute, mussten die Menschen viele Dinge selber machen für die es heute Spezialisten gibt.

Durch das größere Maß an Kooperation untereinander sind deshalb die Ergebnisse, die erzielt werden, sehr viel besser, als wenn eine Einzelperson alles alleine erledigen muss.

Je größer als die Bevölkerungszahl ist, desto höher ist das Einkommen des Einzelnen.

Durch die zunehmende Vernetzung der einzelnen Personen untereinander mittels Internet steigt auch noch die Wahrscheinlichkeit, dass wir die Probleme, die heute in unserer Welt existieren, lösen können.

Die Zukunft sieht also aufgrund der Tatsache, dass die Bevölkerungszahl ansteigt, besser aus, als die Gegenwart.

In dem Video ist ein kurzer Mitschnitt des Masterminds in New York zu sehen, in dem Ray die Entwicklung der Einkommen um 1800 bis in unsere heutige Zeit darlegt.

Das generelle Problem der Überbevölkerung wird sich, wie wir in der industrialisierten Welt sehen, mit entsprechend hohen Lebensstandard von ganz alleine lösen. Je höher das Einkommen wird, desto geringer sind die Geburtenzahlen.

Eine höhere Bevölkerungsdichte führt also erst zu einem höheren Einkommen. Dann führt das höhere Einkommen zum Abflachen der Geburtenrate. Das Thema Bevölkerungsdichte wird sich also von ganz alleine regulieren.

Und nebenbei haben wir nur durch eine Ruhe Bevölkerungszahl die Möglichkeit, die Probleme die wir unserer Welt haben, zu lösen.

Es ist also nicht immer alles so wie es scheint auf den ersten Blick. Manchmal ist es ganz gut, die Sache wissenschaftlich zu untersuchen.

Ray Kurzweil ist ein lebender Einstein. Insgesamt besitzt er 19 ihren Doktortitel, wurde insgesamt von drei amerikanischen Präsidenten persönlich eingeladen und hat so schöne Dinge wie den Flachbettscanner erfunden.

Ray Kurzweil hat zusammen mit Peter Diamandis die Singularity University gegründet. Sind dieser Universität ist es, Ideen zu entwickeln, die insgesamt mindestens 1 Milliarde Menschen beeinflussen. Die theoretischen Ideen werden auch in die Tat umgesetzt.

Innovation wird generell von Individuen oder kleinen Unternehmen hervorgebracht. Großunternehmen haben fast ausschließlich damit zu tun, ihren Status quo aufrechtzuerhalten.

Im nächsten Teil beschäftigen wir uns eingehender mit der Singularität.

Unsere Zukunft - Überbevölkerung 10 Mrd. Menschen